Metal90–160 BPM6 Akkordfolgen

Djent

Geschichte und Charakter

Der Djent ist ein Subgenre des Progressive Metal, dessen Name den lautmalerischen Klang einer stark verzerrten und komprimierten tiefen Saite im Palm Mute nachahmt. Er entsteht aus dem Einfluss von Meshuggah, die seit den 90er Jahren synkopierte, „elastische“ Riffs in ungeraden Metren (5/16, 17/16, 23/16) über einem Schlagzeug in 4/4 bauen: Fredrik Thordendal und Mårten Hagström spielen 7- und später 8-saitige Gitarren (Catch Thirtythree, Nothing mit 8 Saiten neu aufgenommen), und Tomas Haake spielt „jazzige“ Polyrhythmen (Hi-Hat/China in 4/4, Snare und Doppelbassdrum im ungeraden Zyklus). Die Band wurde als „die erste Djent-Band aus Versehen“ bezeichnet, und Hagström hat sich scherzhaft für den Begriff entschuldigt.

Die Djent-Szene entsteht Ende der 2000er Jahre, oft aus Heimproduzenten im Internet (Foren, MySpace, YouTube): Misha Mansoor von Periphery, TesseracT, Animals as Leaders (Tosin Abasi, 8 Saiten, Tapping und Fusion), Monuments, Vildhjarta („Thall“), Born of Osiris, After the Burial, Intervals, Plini (eher Fusion), dann Northlane, Erra, Polyphia in der eher instrumentalen Phase, und Metalcore-/Alternative-Bands, die den Sound übernehmen (Spiritbox, Architects, Sleep Token).

Der Sound: Gitarren mit 7 und 8 Saiten mit hyperkomprimiertem Palm Mute und Gate, Riffs auf einem tiefen Ton mit komplexen und polymetrischen Rhythmen, synkopierte Grooves, Snare im Halbtempo, cleane Ambient- und Jazz-Parts mit erweiterten Akkorden, luftiger Cleangesang im Wechsel mit Scream, extrem präzise digitale Produktion (Amp-Simulationen, programmiertes Schlagzeug).

Tonleitern und Tonarten

Phrygisch (Bass-Riffs)

  • Formel: 1 b2 b3 4 5 b6 b7.
  • Beispiel in Fis (8 Saiten): F# G A B C# D E.
  • Charakteristischer Ton: b2 (G) über der leeren Fis-Saite: Die Bewegung F#–G ist der „Djent“ schlechthin.
  • Akkorde: i F#m, bII G, bIII A, iv Bm, v° C#dim, bVI D, bvii Em.
  • Verwendung: Riffs auf einem Ton mit Sprüngen zur b2 und zum Tritonus.
  • Reales Beispiel: Meshuggah — Bleed (rhythmisches Riff auf der tiefsten Saite mit wenigen Tönen).

Lydisch (cleane und Ambient-Parts)

  • Formel: 1 2 3 #4 5 6 7 (G G G H G G H).
  • Beispiel in C: C D E F# G A B.
  • Charakteristischer Ton: #4 (F#) → Cmaj7#11 und II Dur (D).
  • Akkorde: I C, II D, iii Em, #iv° F#dim, V G, vi Am, vii Bm.
  • Verwendung: cleane Arpeggien mit Delay, maj7#11-Akkorde in den luftigen Refrains (Periphery, TesseracT, Plini).

Natürliches Moll und Dorisch

  • Äolisch: 1 2 b3 4 5 b6 b7 (in E: E F# G A B C D). Dorisch: 1 2 b3 4 5 6 b7 (in E: E F# G A B C# D).
  • Verwendung: gesungene Refrains mit erweiterten Akkorden (Em9, Cmaj7, G/B, Dsus2), Fusion-Parts (Dorisch).

Ganztonleiter und Verminderte

  • Ganztonleiter: 1 2 3 #4 #5 b7 (in C: C D E F# G# Bb). Verminderte Halbton-Ganzton: 1 b2 #2 3 #4 5 6 b7 (in C: C Db D# E F# G A Bb).
  • Verwendung: dissonante Leads und „spacige“ Passagen (Meshuggah, Animals as Leaders); Thordendal verwendet eine Fusion-Phrasierung (auch einen „Breath Controller“).

Pentatonik und Quartakkorde (Tapping)

  • Verwendung: Tapping mit weiten Intervallen und Quartakkorden (Tosin Abasi), Arpeggien von maj9 und m11.

Wie wählt man

  • „Djent“-Riff: Phrygisch auf der tiefsten Saite (der Rhythmus zählt mehr als der Ton). Luftiger Refrain: Lydisch oder Äolisch mit Erweiterungen. Fusion-Parts: Dorisch, Quartakkorde. Fremdartige Leads: Ganztonleiter/Verminderte.

Harmonik

Funktion

Zwei Ebenen: rhythmische Riffs auf einem einzigen tiefen Ton (Orgelpunkt) mit sehr wenig Harmonik, und harmonische Parts mit offenen, erweiterten Akkorden (maj7#11, add9, m9, m11, Quartakkorde, Slash-Akkorde) aus Jazz, Fusion und Post-Rock. Funktionale Kadenzen fast nicht vorhanden.

Polymetrik

  • Das Riff wiederholt ein Motiv ungerader Länge (z. B. 5, 7, 9, 23 Sechzehntel) über einem Schlagzeugzyklus in 4/4; nach einer bestimmten Zahl von Wiederholungen gleichen sich die beiden Zyklen wieder an. Die Harmonik bleibt stehen: Der Rhythmus erzeugt die Spannung.

Stimmungen

  • 7 Saiten Standard (B E A D G B E) oder Drop A; 8 Saiten Standard (F# B E A D G B E) oder Drop E; individuelle, tiefere Stimmungen (Meshuggah hat 8 Saiten mit zwei zusätzlichen tiefen Saiten verwendet).

Voicings

  • Riffs: ein Ton (oder eine Oktave) auf der tiefsten Saite, enger Palm Mute. Cleane Parts: offene Akkorde mit leeren Saiten, Sekund-Cluster, Akkorde mit 4–5 Tönen auf 7–8 Saiten, Dezimen-Tapping.

Typische Akkordfolgen

NameTonartAkkordeStufenSo setzt du es ein
Offene AkkordeB-DurEbmaj7#11 Bbadd9IVmaj7#11 Iadd9 iiadd9Der atmosphärische und helle Klang der Djent-Refrains.
Riff auf einem Tonfis-MollF#5 G5i bIIDer Rhythmus ist alles: Der Ton ändert sich kaum.
Atmosphärisches LydischC-LydischCmaj7#11 D/CImaj7#11 II/ISchwebende Stimmung für die cleanen Parts.
Progressives Molle-MollEm9 Cmaj7 G/B Dsus2i9 VImaj7 III6 VIIsus2Erweiterte Akkorde für die gesungenen Refrains.
Quartale-MollEm11 Am11 Em11 Dmaj7i11 iv11 i11 VIImaj7Quartakkorde für die Fusion-Parts.
Rhythmischer Tritonusfis-MollF#5 C5 F#5 G5i bV i bIIRiff mit Tritonus und kleiner Sekunde auf der tiefsten Saite.

Rhythmus und Groove

4/4 als Rahmen mit Snare im Halbtempo (auf der 3) und Becken in Vierteln, während Bassdrum und Gitarren Motive ungerader Länge spielen, die sich über den Takt „falten“ (Zyklen von 5, 7, 11, 13, 23 Sechzehnteln). Weitere Techniken: Synkopen auf Sechzehnteln und Sechzehntel-Triolen, „Displacement“ (dasselbe Riff um eine Sechzehntel verschoben), echte ungerade Metren (7/8, 13/8) in den progressiveren Bands. Rasterpräzision: Alles ist quantisiert und editiert; der Groove entsteht aus den Akzenten und den Pausen.

Schlagzeug

Rolle

Das Schlagzeug hält den Rahmen in 4/4 (Snare und Becken), während die Bassdrum dem polymetrischen Riff folgt: Der Hörer nimmt einen stabilen Groove und ein Riff wahr, das „entwischt“. Vorbilder: Tomas Haake (Meshuggah), Matt Halpern (Periphery), Jay Postones (TesseracT), Matt Garstka (Animals as Leaders, Jazz- und Gospel-Chops).

Bassdrum

  • Im Unisono mit den Gitarren auf dem ungeraden Motiv (z. B. Zyklus von 5 Sechzehnteln: x.x.. wiederholt), oft schnelle Doppelbassdrum in den Passagen (Bleed: Doppelbassdrum in schnellen Sechzehnteln in Gruppen).

Snare

  • Auf der 3 (Halbtempo) oder auf 2 und 4; Ghost Notes und Gospel-Wirbel in den Fusion-lastigeren Parts.

Becken

  • China, Crash oder Hi-Hat in Vierteln (fester Bezugspunkt), Ride auf der Glocke; Splash und Stack auf den Akzenten.

Interaktion

  • Gitarren + Bass + Bassdrum = ungerades Motiv; Snare + Becken = 4/4.

Abschnitte

  • Ambient-Intro (oft ohne Schlagzeug); polymetrische Strophe; cleaner Refrain mit linearerem Beat (volles 4/4); Mittelteil mit komplexeren Riffs oder Solo; Ambient-Part; Schluss mit dem Hauptriff.

Fills

  • Technische Fills mit ungeraden Gruppen (Quintolen, Septolen), Doppelbassdrum, Gospel-Fills.

Sounds

  • Schlagzeug oft programmiert (vom Drumkit from Hell, einem auf Tomas Haake basierenden Sample-Kit, das Meshuggah für die Demos von 2002 und für Catch Thirtythree verwendeten, bis zum verbreiteten Einsatz von Superior Drummer/GGD), trockene und präzise Sounds, Bassdrum mit viel Klick.

Typische Fehler

  • Snare, die dem ungeraden Motiv folgt (der Rahmen geht verloren); ungerade Motive ohne klare Wiederangleichung; Schlagzeug, das die Schärfe der Gitarren überdeckt.

Bass

Sound

5- oder 6-saitiger Bass (Nolly Getgood von Periphery ist auch ein maßgeblicher Produzent), Bass Split: cleaner Sub unter 80–100 Hz + sehr präsente Verzerrung in den Mitten, extreme Kompression.

Rolle

  • Unisono mit dem Riff; in den cleanen Parts lange Noten oder melodische Fusion-Linien.

Verhältnis zur Bassdrum

Die Bassdrum liefert Klick und Punch, der Bass den Sub und das Growl; die tiefsten Töne (F#1 bei etwa 46 Hz, E1 bei etwa 41 Hz) erfordern einen sorgfältigen HP und eine Bassdrum, die Platz lässt.

Beispiele

  • Periphery — Icarus Lives!; TesseracT — Concealing Fate; Meshuggah — Bleed.

Harmonieinstrumente

Layering der Rhythmusgitarren (moderner Metal)

  • Quad Tracking: 4 separate Einspielungen desselben Riffs (niemals Kopien: Die Mikro-Unterschiede sind für die Breite nötig), zwei pro Seite: L100 + L80 und R100 + R80 (oder alle vier bei L100/R100, wenn du maximale Breite willst).
  • Unterschiedliche Amps pro Seite oder pro Paar: zum Beispiel Mesa/Boogie Dual Rectifier + Peavey/EVH 5150 (oder deren Simulationen), oder derselbe Amp mit zwei verschiedenen Boxen-IRs (Mesa 4x12 mit V30 + Marshall 1960 mit Greenback). Sound On Sound empfiehlt für live aufgenommene Gitarren zwei Amps mit kontrastierenden/komplementären Klängen, die ganz außen gepannt werden.
  • Doppelt vs. vierfach: Das Double Tracking (L100/R100) ist definierter und „enger“; das Quad Tracking ist größer, aber weniger präzise. Thrash und technischer Death bevorzugen 2 sehr präzise Spuren; moderner Metalcore, Deathcore und Djent verwenden oft 4 Spuren oder 2 Spuren + Re-Amp.
  • DI immer aufnehmen: ermöglicht das Re-Amping und das Ändern des Sounds im Mix.
  • Leads und Harmonien: in der Mitte oder L30/R30 (Terzharmonien, eine pro Seite), mit Delay und Hall; die Rhythmusgitarre bleibt trocken.

Besonderheiten des Djent

  • Gitarren mit 7 und 8 Saiten (Ibanez, Strandberg, Jackson), hochauflösende Pickups (Bare Knuckle, Fishman Fluence), dicke tiefe Saiten (.070–.080).
  • Sound: sehr enges Gate, Overdrive davor, um die Bässe zu straffen, Kompression (oft ein Kompressor vor dem Amp), präsente Mitten bei 1–2 kHz für den „Djent“ (den Anschlag des Tons), Amp-Simulationen (Axe-Fx, Neural DSP, Plug-ins in der DAW: Meshuggah nimmt mit Amp Modeling in der DAW auf, so können sie die Einstellungen nach der Aufnahme ändern).
  • Layering: 2 Rhythmusgitarren (L100/R100), sehr präzise und oft editiert; 4 für die Refrains; cleane Gitarren mit Delay, Hall und Chorus in den Ambient-Parts (Stereo, L60/R60); Leads in der Mitte.

Synths

  • Ambient-Pads, Arpeggien, Post-Rock-Texturen.

Melodie und Gesang

Gesang

  • Sehr melodische und luftige Cleanstimme (Tenor mit Falsett: Spencer Sotelo, Daniel Tompkins), im Wechsel mit Scream in den schweren Parts; Meshuggah nur rhythmisch geschriener Gesang (Jens Kidman).
  • Die Melodie folgt langen Phrasen, die die Polymetrik des Riffs ignorieren: Kontrast zwischen fließender Stimme und zerhackten Gitarren.

Chöre

  • Geschichtete Harmonien in den Refrains, Verdopplungen, lange Halls.

Effekte

  • Clean: langer Plate/Hall, Delay im Tempo; Scream: Kompression und enge Doppelungen.

Instrumente

  • Gitarren mit 7 und 8 Saiten.
  • 5- oder 6-saitiger Bass.
  • Schlagzeug (oft programmiert).
  • Cleanstimme und Scream.
  • Synths und Ambient-Pads.

Drum-Patterns

Synthesizer und Sounds

  • Prophet-VS V — Ambient-Pads: Sich entwickelnde Vektor-Pads für die atmosphärischen Parts.
  • Jup-8 V — Pad: Warme stützende Pads; langsamer Attack, lange Release.
  • Augmented Strings — Streicher: Filmische Texturen und Intros.
  • DX7 V — Glocken und FM-E-Piano: Kristalline Arpeggien in den cleanen Parts.
  • Modular V — Texturen und Sequenzen: Rhythmische Sequenzen und Drones für die Intros.

Songaufbau

Form (4:00–7:00)

AbschnittTakteWas passiert
Ambient-Intro8–16Cleane Gitarren, Pad
Hauptriff8Polymetrisches Riff
Strophe8–16Scream oder Cleanstimme über dem Riff
Cleaner Refrain8Offene Akkorde, luftiger Gesang
Strophe 2 + Refrain16–24
Polymetrischer Teil / Solo16–32Komplexere Riffs, Fusion- oder Tapping-Solo
Ambient-Part8–16Absenkung, cleane Gitarren
Schluss-Refrain8–16
Outro4–8Riff oder Ambient

Mixing und Mastering

Klangziel

Chirurgische Definition: jeder Palm-Mute-Schlag klar unterscheidbar, tiefer, aber kontrollierter Bass, präzises Schlagzeug, breite und geräumige cleane Parts, luftiger Gesang. Referenzen: Periphery — Periphery II (2012), TesseracT — Altered State (2013), Meshuggah — obZen (2008), Animals as Leaders — The Joy of Motion (2014).

Bassdrum

  • EQ: HP 30 Hz; +4 dB bei 55 Hz; −8 dB bei 300–400 Hz; +6 dB bei 5–8 kHz (deutlicher Klick). Sample; Gate für kurzen Ausklang; Clipper.

Snare

  • EQ: +3 dB bei 200 Hz; −3 dB bei 800 Hz; +4 dB bei 5 kHz; Samples; kurzer Room 0,8 s.

Becken

  • China und Stack mit −3 dB bei 3–4 kHz; Overheads HP 400 Hz.
  • Schlagzeug-Bus: 4:1, 3 dB.

Bass

  • Bass Split: Sub (LP 100 Hz, Kompression 6 dB) + verzerrt (HP 150–200 Hz, +3 dB bei 1–1,5 kHz, LP 5 kHz); Kompression/Limiter für völlige Gleichmäßigkeit.

Gitarren

  • 2 Rhythmusgitarren L100/R100 (4 in den Refrains); EQ: HP 60–80 Hz (8 Saiten); −4 dB bei 200–300 Hz; +2 dB bei 1–1,5 kHz (Anschlag); −2/−3 dB bei 3–4 kHz; LP 10–11 kHz.
  • Dynamische EQ bei 80–150 Hz (die Palm Mutes auf den tiefen Saiten erzeugen Bassspitzen); Gate vor dem Amp; leichter Multiband auf dem Bus.
  • Clean: L60/R60 mit Stereo-Delay (punktierte 1/8 und 1/4), langer Hall (Valhalla VintageVerb 3–5 s), leichter Chorus.

Cleanstimme

  • Kette: Korrektur → EQ (HP 100 Hz, −3 dB 300 Hz, +3 dB 3–5 kHz, Air 12 kHz) → 1176 (5 dB) → LA-2A (3 dB) → De-Esser → Doppelungen und Harmonien → Hall 2–3 s + Delay 1/4.

Scream

  • HP 150 Hz, +3 dB bei 2 kHz, starke Kompression, enge Doppelungen.

FX

  • Lange Halls und Delays auf den cleanen Parts; Riser und Reverse in den Übergängen.

Busse und Gruppen

  • Gitarren-Bus mit leichtem Limiter; „Low-End“-Bus (Bassdrum + Bass), mit Multiband kontrolliert.

Sidechain

  • Bass und Gitarren von der Bassdrum mit dynamischer EQ (50–120 Hz).

Master

  • Ziel: −8/−6 LUFS integriert; True Peak −1 dBTP. Mono-Kompatibilität und Korrelation der cleanen Parts prüfen.

Häufige Fehler

  • Tiefton der 8-Saiter-Gitarren, der mit dem Bass verschmiert; zu langsames Gate (schmutzige Ausklänge) oder zu schnelles (abgeschnittene Anschläge); Bassdrum ohne Klick, die verschwindet.

Referenzstücke für den Mix

  • Meshuggah — Bleed (2008); Animals as Leaders — CAFO (2009); Periphery — Icarus Lives! (2010); TesseracT — Concealing Fate Part 1: Acceptance (2011); Periphery — Scarlet (2012); Spiritbox — Holy Roller (2020).

Referenz-Hörbeispiele

  • Meshuggah — Future Breed Machine (1995)
  • Meshuggah — Bleed (2008)
  • Animals as Leaders — CAFO (2009)
  • Periphery — Icarus Lives! (2010)
  • TesseracT — Concealing Fate Part 1: Acceptance (2011)
  • Periphery — Scarlet (2012)
  • Vildhjarta — Dagger (2011)
  • Spiritbox — Holy Roller (2020)

Quellen

Weitere Genres: Metal